4. Raumtransformationen

Unterschiedliche grundlegende Raumtransformation zu beherrschen ist charakteristisch für die vierte Grundroutine des räumlichen Denkens und Handelns. Es können Bezüge zwischen Ausgangsobjekt und Zielobjekt (vor und nach Durchführung von Raumtransformationen) erkannt werden. Zu den grundlegenden Raumtransformationen dieser Grundroutine zählen Rotation (Drehung), Translation, Spiegelung und Skalierung. AufgabenlöserInnen und Objekte sind – wie auch in den Stufen davor – ruhend (statisch). Die Objekte sind in der Ausgangs- und in der Endposition entweder zu Gänze oder teilweise sichtbar. Diese Grundroutine hat Bezüge zu Frostigs Faktor Position im Raum und zu den Faktoren Visualisierung, Mentale Rotation und Räumliche Beziehungen der Faktoren des Raumvorstellungsvermögens und fokussiert speziell die Fähigkeit grundlegende räumliche Transformationen real und mental nachvollziehen und durchführen zu können.